SO gewann Israel den ESC!

Danke, abstimmendes Publikum! Dank Televoting blieb uns ein Song-Contest-Sieg eines nicht gerade herausragenden Songs erspart, der zwar grenzgenial von César Sampson interpretiert wurde, aber jenseits des Sängers wenig zu bieten hatte.

Da hatten die Pakete aus Zypern und Israel mehr zu bieten und diese wurden auch wohlverdient von den Zuschauenden auf Platz 2 und 1 gesetzt. Dahinter Italien, das von den Jurys merkwürdigerweise nicht die Top-Wertung bekam, sondern das sehr radiotaugliche, aber wenig ESC-siegesverdächtige „Nobody But You“ aus Österreich.

Italien wurde schon 2015 („Grande amore“) und 2017 („Occidentali’s karma“) von den Jurys hinuntergewertet und jetzt wieder. Generell machen die Jurys nicht ihren Job, der ihnen eigentlich zugedacht worden war: für Qualität im Ranking zu sorgen. Wie kommt es aber dann, dass die Musik-Fachleute Zyperns „Fuego“ als zweitbesten Beitrag einstuften? Wo blieben die Punkte für die traum poetischen Texte aus Frankreich und Portugal?

Die Jurys benötigen dringend mehr fachkundige Juror*innen. Eine Person sollte vom Show-Fach sein, eine aus der Singer-/Songwriter-Abteilung, eine aus dem Vocal-Coach-Bereich, eine Poet*in für die Liedertexte und eine aus dem jeweiligen Fanclub, denn auch dort sitzt Expertise für die Eurovision!

Jetzt aber genug Lamento und auf in den Countdown für Jerusalem 2019! No stupid boy, ESC is our toy!

 

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