2018 wohnt der III. Weltkrieg und doch ein Zauber inne…

Eigentlich ist 2018 nichts besonderes. Unser Planet dreht sich wie jedes Jahr seit 21. Dezember 1 x um die Sonne, die Sonne nimmt auch ihren gewöhnlichen galaktischen Lauf und die Milchstraße folgt ihrer quasi ewigen Bewegung. Das Universum dehnt sich wie bisher weiter aus und wir – die kleine, ach so intelligente Piepmatz-Spezies Homo sapiens – gewinnt Augenblick für Augenblick mehr und mehr Erkenntnisse und weitet ihren Datenmüllberg, Erfahrungsschatz und Erkenntnisstand ins schier Unendliche aus.

Das sich – ähnlich dem Universum – unser egomanisches, Geldsucht-getriebenes Wirtschaftssystem namens Kapitalismus ins Unermessliche ausdehnt, ist nicht die breaking news des neuen Jahres. Das aber mehr und mehr Menschen erkennen, dass wir uns in einem III. Weltkrieg befinden (ohne ihn so zu bezeichnen) und es Zeit ist Fahne zu bekennen, das birgt dann doch so etwas wie Newswert in sich.

Werner Bootes neuer Film „The Green Lie“ zeigt, wie der Filmemacher selbst eine Metamorphose vom kritischen und doch ohnmächtigen Weltzerstörungsbeobachter zum mitmarschierenden Umweltschutz- / Friedensdemonstranten durchmacht. Werner Boote scheint 2018 seinen Platz gefunden zu haben, Seite an Seite mit denen, die das Spiel der geldsüchtigen Industrie, der Banken, transnationalen Organisationen und Konzerne durchschauen.

Wo stehst du, wo steh ich? Was mach ich, was machst du? Und was machen wir gemeinsam, liebe Leser*innen?

Ich, für meinen Teil, kämpf wie schon in den letzten Jahren weiter für den Erhalt der Wälder des Waldviertels – stärke diese neue Umweltschutz-Bewegung, nicht nur mit einem Like auf Unser Waldviertel schützen, sondern durch die Mitorganisation eines Kinoabends mit anschließender Podiumsdiskussion!

Ich stelle im Rahmen der Volkshochschule Landstraße ein Sonderprogramm zum Thema Sexualität zusammen – frei nach dem Motto »MEHR INFO = WENIGER ANGST = MEHR GLÜCK«. Ja, denn auch das trägt zu weniger Zerstörung und damit zum Frieden bei. Wenn du dazu Workshops oder andere Inhalte beisteuern möchtest, kontaktiere mich in der VHS Landstraße!

Und wenn daneben noch Zeit bleibt, dann wird im Großen weiter an der Realisierung der Traumsieberei gearbeitet und im Kleinen an meiner ersten Pop-Songveröffentlichung und dem Roman »Asta und der Zeitdrache« gebastelt, aber davon habe ich ja bereits in meinem 2017er-Abschlussblogeintrag erzählt…

So gesehen wohnt dem neuen Jahr auch ein Zauber inne, den es gilt zu beschwören und auszuweiten. Denn nicht nur der Kapitalismus soll wachsen, sondern auch unsere Offenheit im Herzen – sie bleibt unerreicht von der Geldsucht und der Misere, die sie jedem von uns bringt. Konzentrieren wir uns auf unser Herz – notre cœur – our heart – kardia usw. usf.

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